STADTRADELN-Star Blog: Springe in der Region Hannover


Die letzte Woche

Bild Geschrieben am 27.06.2020 von Tobias Grube
Team: DrahteselHabibis
Gemeinde/Region: Springe in der Region Hannover

Montag Morgen, 9 Uhr, Pressetermin im Volkspark, danach geht es für Tobi direkt mit dem Rad Richtung Arbeit. Da der Schienenersatzverkehr noch immer nicht unser Freund ist und die Bahn mit Oberleitungsstörungen glänzt, sind das schnell mal 50km geworden. So zieht es durch die Woche, lange Fahradtouren statt ewige Warterei am Bahnhof. Ein Stück mehr Unabhängigkeit bzw. Freiheit.
Ansonsten ist dIe Woche geprägt von alltäglichen Fahrten zur Schule, zur Arbeit und zum Einkaufen.
Am Donnerstag machen wir einen Ausflug ins Freibad nach Eldagsen, die Strecke durch den Saupark ist wirklich schön und lässt sich gut fahren.
Es ist Freitag Mittag, eigentlich kann ja jetzt nicht mehr soviel schief gehen, 3 Wochen ohne Auto sind fast geschafft. Aber wie schon im ersten Blog erwähnt, hat das Leben ja so seine eigenen Pläne. Unsere Tochter bekommt beim Holzstappeln einen Splitter ins Auge und schnell wird klar, ohne Augenarzt geht da garnix. Wie gesagt Freitagmittag in Springe.
In dem Moment wird klar, dass das Stadtradel Star Experiment für Annika hier endet, denn Sie fährt mit dem Auto zum Augenarzt nach Hameln. Splitter raus, alles gut.
Die letzte Fahrt mit Rad führt uns wieder ins Radhaus nach Bennigsen, denn die Bremsen vom Lasti sind komplett runter. Vielen Dank Gabriel, dass du uns immer wieder rettest.

Unser Fazit nach 3 Wochen!
Das Leben ohne Auto ist möglich und es macht Spaß, doch im Notfall ist es super, sich mal schnell eins ausleihen zu können.
Wir sind stolz auf über 1800 erradelte Kilometer und freuen uns besonders, dass unsere Kinder so begeistert dabei waren.

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Die letzte Woche

Geschrieben am 27.06.2020 von Annika Grube
Team: DrahteselHabibis
Gemeinde/Region: Springe in der Region Hannover

Montag Morgen, 9 Uhr, Pressetermin im Volkspark, danach geht es für Tobi direkt mit dem Rad Richtung Arbeit. Da der Schienenersatzverkehr noch immer nicht unser Freund ist und die Bahn mit Oberleitungsstörungen glänzt, sind das schnell mal 50km geworden. So zieht es durch die Woche, lange Fahradtouren statt ewige Warterei am Bahnhof. Ein Stück mehr Unabhängigkeit bzw. Freiheit.
Ansonsten ist dIe Woche geprägt von alltäglichen Fahrten zur Schule, zur Arbeit und zum Einkaufen.
Am Donnerstag machen wir einen Ausflug ins Freibad nach Eldagsen, die Strecke durch den Saupark ist wirklich schön und lässt sich gut fahren.
Es ist Freitag Mittag, eigentlich kann ja jetzt nicht mehr soviel schief gehen, 3 Wochen ohne Auto sind fast geschafft. Aber wie schon im ersten Blog erwähnt, hat das Leben ja so seine eigenen Pläne. Unsere Tochter bekommt beim Holzstappeln einen Splitter ins Auge und schnell wird klar, ohne Augenarzt geht da garnix. Wie gesagt Freitagmittag in Springe.
In dem Moment wird klar, dass das Stadtradel Star Experiment für Annika hier endet, denn Sie fährt mit dem Auto zum Augenarzt nach Hameln. Splitter raus, alles gut.
Die letzte Fahrt mit Rad führt uns wieder ins Radhaus nach Bennigsen, denn die Bremsen vom Lasti sind komplett runter. Vielen Dank Gabriel, dass du uns immer wieder rettest.

Unser Fazit nach 3 Wochen!
Das Leben ohne Auto ist möglich und es macht Spaß, doch im Notfall ist es super, sich mal schnell eins ausleihen zu können.
Wir sind stolz auf über 1800 erradelte Kilometer und freuen uns besonders, dass unsere Kinder so begeistert dabei waren.

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Woche 2 liegt hinter uns.

Bild Geschrieben am 21.06.2020 von Tobias Grube
Team: DrahteselHabibis
Gemeinde/Region: Springe in der Region Hannover

Unsere 2. Stadtradelwoche ist gleichzeitig auch die erste Woche seit Monaten in der sich ein wenig Normalität einstellt. Sodass auch unsere Fahrten alltäglicher werden.
Die Kinder gehen tageweise wieder zur Schule und auch Tobi darf nach Homeoffice und Urlaub wieder zur Arbeit fahren.
Termine aus dem Alltag finden wieder statt und wir sind noch immer beeindruckt, wie selbstverständlich unsere Kinder eigenständig ihre Wege bestreiten.
Beim abendlichen Blick auf den Tacho kommen schon mal 10 km innerhalb Springes zusammen.
Auch wird deutlich wie sehr das Lasti unseren Alltag erleichtert. Großeinkäufe sind problemlos möglich und ein Parkplatz direkt vor der Tür findet sich immer.

Eine wirkliche Herausforderung ist derzeit Tobi‘s Arbeitsweg. Aufgrund der Einschränkungen im S-Bahnverkehr ist es fast unmöglich Termine einzuhalten ohne deutlich früher loszufahren. Auch hier erweist sich das neu angeschaffte E-Bike als extrem hilfreich und ist oft eine gute Alternative zum stundenlangen Warten am Bahnhof.

Diese Woche hatten wir keine Lust auf Schienersatzverkehr und sind stattdessen mit dem Rad nach Weetzen gefahren, um den Opa in Hannover im Schrebergarten zu besuchen.So ein Tag auf dem Rad, bei schönem Wetter und lecker Picknick, hinterlässt immer ein gewisses Urlaubsgefühl.
Ein Auto haben wir in dieser Woche nicht vermisst und freuen uns auf die nächste Woche.

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Woche 2 liegt hinter uns

Bild Geschrieben am 21.06.2020 von Annika Grube
Team: DrahteselHabibis
Gemeinde/Region: Springe in der Region Hannover

Unsere 2. Stadtradelwoche ist gleichzeitig auch die erste Woche seit Monaten in der sich ein wenig Normalität einstellt. Sodass auch unsere Fahrten alltäglicher werden.
Die Kinder gehen tageweise wieder zur Schule und auch Tobi darf nach Homeoffice und Urlaub wieder zur Arbeit fahren.
Termine aus dem Alltag finden wieder statt und wir sind noch immer beeindruckt, wie selbstverständlich unsere Kinder eigenständig ihre Wege bestreiten.
Beim abendlichen Blick auf den Tacho kommen schon mal 10 km innerhalb Springes zusammen.
Auch wird deutlich wie sehr das Lasti unseren Alltag erleichtert. Großeinkäufe sind problemlos möglich und ein Parkplatz direkt vor der Tür findet sich immer.

Eine wirkliche Herausforderung ist derzeit Tobi‘s Arbeitsweg. Aufgrund der Einschränkungen im S-Bahnverkehr ist es fast unmöglich Termine einzuhalten ohne deutlich früher loszufahren. Auch hier erweist sich das neu angeschaffte E-Bike als extrem hilfreich und ist oft eine gute Alternative zum stundenlangen Warten am Bahnhof.

Diese Woche hatten wir keine Lust auf Schienersatzverkehr und sind stattdessen mit dem Rad nach Weetzen gefahren, um den Opa in Hannover im Schrebergarten zu besuchen.So ein Tag auf dem Rad, bei schönem Wetter und lecker Picknick, hinterlässt immer ein gewisses Urlaubsgefühl.
Ein Auto haben wir in dieser Woche nicht vermisst und freuen uns auf die nächste Woche.

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Unser erster Blogeintrag

Bild Geschrieben am 14.06.2020 von Annika Grube
Team: DrahteselHabibis
Gemeinde/Region: Springe in der Region Hannover

Die erste Woche liegt hinter uns und bis jetzt bleibt nur zu sagen, das uns das Projekt Stadtradeln völlig in seinen Bann gezogen hat…. aber fangen wir von vorne an!
Letzten Sonntag war der Start und den absolvierten wir mit einem Familienausflug zur Ziegenbuche.
Gemeinsam mit Freunden, sprich 5 Fahrrädern und einem Tandem fuhren wir durch den Wald nach Bad Münder, um genüsslich Pommes zu verspeisen und den Tag zu genießen.
Am Montag (ab jetzt hat Tobi die Woche Urlaub) machten wir eine Mountainbiketour nach Bennigsen, um uns bei Gabriel im Radhaus mit Tachos und neuen Bremsbelegen für die kommende Zeit zu rüsten, nachdem wir vormittags die Uroma in Altenhagen besucht hatten.
Unser Ziel für den Mittwoch war Fun Corner in Hameln, wir brauchten einen Gepäckträger für den Urlaub. Die Stimmung war gut, bis die Gangschaltung unseres Sohnes auseinander flog und er die folgenden 13 Kilometer mit nur einem Gang bestreiten musste.
Zum Glück hatten die Jungs vor Ort Erbarmen und reparierten es sofort.
Auch für den Donnerstag nahmen wir uns einen Ausflug nach Bad Münder zum BIG Spielplatz vor, mit Picknick in der Sonne.
Freitag brauchten wir alle eine Pause.

Für den Samstag hatten wir eine Kanutour auf der Leine geplant. Ansich kein Problem mit den Öffis, wenn sie denn fahren würden. Unser Unwort des Tages lautet Schienenersatzverkehr.
Man kommt schon irgendwie mit den Öffis an sein Ziel, aber es ist umständlich, dauert lange und ist ziemlich teuer.
An diesem Tag hätten wir liebend gern ein Auto genutzt. Für 3,5 Stunden paddeln betrug unsere An- und Abreise 5 Stunden.

Unser Fazit:
Stadtradeln ist die perfekte Antwort auf Corona.

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Unser erster Blogeintrag

Bild Geschrieben am 14.06.2020 von Tobias Grube
Team: DrahteselHabibis
Gemeinde/Region: Springe in der Region Hannover

Die erste Woche liegt hinter uns und bis jetzt bleibt nur zu sagen, das uns das Projekt Stadtradeln völlig in seinen Bann gezogen hat…. aber fangen wir von vorne an!
Letzten Sonntag war der Start und den absolvierten wir mit einem Familienausflug zur Ziegenbuche.
Gemeinsam mit Freunden, sprich 5 Fahrrädern und einem Tandem fuhren wir durch den Wald nach Bad Münder, um genüsslich Pommes zu verspeisen und den Tag zu genießen.
Am Montag (ab jetzt hat Tobi die Woche Urlaub) machten wir eine Mountainbiketour nach Bennigsen, um uns bei Gabriel im Radhaus mit Tachos und neuen Bremsbelegen für die kommende Zeit zu rüsten, nachdem wir vormittags die Uroma in Altenhagen besucht hatten.
Unser Ziel für den Mittwoch war Fun Corner in Hameln, wir brauchten einen Gepäckträger für den Urlaub. Die Stimmung war gut, bis die Gangschaltung unseres Sohnes auseinander flog und er die folgenden 13 Kilometer mit nur einem Gang bestreiten musste.
Zum Glück hatten die Jungs vor Ort Erbarmen und reparierten es sofort.
Auch für den Donnerstag nahmen wir uns einen Ausflug nach Bad Münder zum BIG Spielplatz vor, mit Picknick in der Sonne.
Freitag brauchten wir alle eine Pause.

Für den Samstag hatten wir eine Kanutour auf der Leine geplant. Ansich kein Problem mit den Öffis, wenn sie denn fahren würden. Unser Unwort des Tages lautet Schienenersatzverkehr.
Man kommt schon irgendwie mit den Öffis an sein Ziel, aber es ist umständlich, dauert lange und ist ziemlich teuer.
An diesem Tag hätten wir liebend gern ein Auto genutzt. Für 3,5 Stunden paddeln betrug unsere An- und Abreise 5 Stunden.

Unser Fazit:
Stadtradeln ist die perfekte Antwort auf Corona.

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