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Metropole Ruhr

TOUR du DUERF vom 02.06. - 22.06.2018

  • 1.975.521

    Gefahrene Kilometer

  • 281

    t CO2 Vermeidung

  • 7

    Teams

  • 7.558

    Aktive Radelnde

  • 96/1.186

    Mitglieder Gemeinderat

Informationen

Start noch offen
2. Woche
3. Woche
Startet in 0 Tagen

Der Regionalverband Metropole Ruhr nahm vom 02. Juni bis 22. Juni 2018 an der TOUR du DUERF teil.

Kontaktinformationen

Nina Alsdorf
Tel.: 0201 2069-651

Saskia Marschler
Tel.: 0201 2069-662

metropole-ruhr at stadtradeln.de

Regionalverband Ruhr
Kronprinzenstr. 35
45128 Essen

Termine

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Auswertung Europa

7.558 Radelnde, davon 6 Mitglieder des Gemeinderats, legten insgesamt 1.975.521 km mit dem Fahrrad zurück und vermieden dabei 280.524 kg CO2 (Berechnung basiert auf 142 g CO2 pro Personen-km).

Dies entspricht der 49,30-fachen Länge des Äquators.



Teilnehmende und Ergebnisse

Team- und Teilnehmerübersicht

Teamergebnisse - Absolut

Teamergebnisse - Relativ

Team mit den meisten Teilnehmenden


Gemeinden in der Region mit dem fahrradaktivsten Gemeinderat

Gemeinden in der Region mit den meisten Radkilometern

Städte/Gemeinden im Landkreis/Region mit den meisten Kilometern pro EinwohnerIn




Sonderkategorien

Ämter/Verwaltung: Teamergebnisse - Absolut

Ämter/Verwaltung: Teamergebnisse - Relativ

Ämter/Verwaltung: Team mit den meisten Teilnehmenden

Bürgerengagement/Ortsteile: Teamergebnisse - Absolut

Bürgerengagement/Ortsteile: Teamergebnisse - Relativ

Bürgerengagement/Ortsteile: Team mit den meisten Teilnehmenden

Parteien: Teamergebnisse - Absolut

Parteien: Teamergebnisse - Relativ

Parteien: Team mit den meisten Teilnehmenden

Religiöse Gemeinschaften: Teamergebnisse - Absolut

Religiöse Gemeinschaften: Teamergebnisse - Relativ

Religiöse Gemeinschaften: Team mit den meisten Teilnehmenden

Schulen: Teamergebnisse - Absolut

Schulen: Teamergebnisse - Relativ

Schulen: Team mit den meisten Teilnehmenden

Schulklassen: Teamergebnisse - Absolut

Schulklassen: Teamergebnisse - Relativ

Schulklassen: Team mit den meisten Teilnehmenden

Universitäten/Hochschulen: Teamergebnisse - Absolut

Universitäten/Hochschulen: Teamergebnisse - Relativ

Universitäten/Hochschulen: Team mit den meisten Teilnehmenden

Unternehmen/Betriebe: Teamergebnisse - Absolut

Unternehmen/Betriebe: Teamergebnisse - Relativ

Unternehmen/Betriebe: Team mit den meisten Teilnehmenden

Vereine/Verbände: Teamergebnisse - Absolut

Vereine/Verbände: Teamergebnisse - Relativ

Vereine/Verbände: Team mit den meisten Teilnehmenden




STADTRADELN-Stars

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Sakia Wedegärtner
Wir, Christoph und Saskia, sind überzeugte Alltagsradler, daher war es für uns selbstverständlich an der Aktion STADTRADELN teilzunehmen. Bereits 2015 haben wir eines unserer Autos abgeschafft, in diesem Jahr - unter anderem motiviert durch das STADTRADELN - folgt das zweite.

Wir scheuen weder Wind noch Wetter, denn das Radfahren hat neben dem Umweltschutz und der sportlichen Komponente aus unserer Sicht weitere Vorteile. Auf dem Rad sind wir oft schneller als der Autoverkehr, an einigen Stellen können wir den Stau zur Rush Hour an Ampeln auf Radwegen umfahren. Hier und da nehmen wir einen kleinen Umweg in Kauf, um auf ruhigen Neben- oder Fahrradstraßen entspannter voranzukommen. Ein weiterer großer Pluspunkt ist, dass die lästige Parkplatzsuche z.B. beim Einkaufen entfällt.

Wünschenswert für die Zukunft wären eine weitere Bevorzugung der Radfahrer im Straßenverkehr, z.B. durch Fahrradspuren an den Ampeln oder eine fahrradfreundlichere Ampelschaltung, denn häufig muss man auf langen Geraden an jeder Ampel halten. Wir sind für einen weiteren Ausbau der Rad-Infrastruktur mit sicheren und breiten Radwegen, die nicht von Parkplätzen, Fahrradständern oder Blumenbeeten jäh beendet werden. Stark machen wollen wir uns für eine höhere Aufmerksamkeit und Akzeptanz der Autofahrer gegenüber den Radfahrern. Wir wünschen uns, dass mehr Leute auf kurzen Wegen im Alltag das Rad dem Auto vorziehen und so den Straßenverkehr und die Umwelt entlasten.

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Hendrik Konietzny
Wenn ich morgens in der Regionalbahn sitze und aus dem Fenster gucke, sehe ich die verstopfte A40.
Wenn ich dann in Essen aussteige, setze ich mich auf mein Fahrrad und nehme Kurs auf den RS1.
Wenn ich dort bin, fahre ich nahezu ungebremst auf der Trasse Richtung Mülheim und lebe.

Dann frage ich mich, was wäre, wenn alle wüssten, wie schön dieses Gefühl am Morgen ist.

Mein Rad ist 40 Jahre alt, wiegt weniger als ein Viertel von mir und befördert mich in Verbindung mit meinem VRR-Ticket zuverlässig an jeden Ort im Ruhrgebiet.
Sind wir einfach zu bequem für Bewährtes? Geben Sie dem Drahtesel ob mit oder ohne E-Motor eine Chance. Ihre Umwelt wird es Ihnen danken.

Weil ich von den Chancen, die der Radverkehr uns bietet, überzeugt bin und gerne an diese tolle und nachhaltige Art der Mobilität erinnere, trete ich als Stadtradelstar Mülheim an.

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Christoph Eccleston
Wir, Christoph und Saskia, sind überzeugte Alltagsradler, daher war es für uns selbstverständlich an der Aktion STADTRADELN teilzunehmen. Bereits 2015 haben wir eines unserer Autos abgeschafft, in diesem Jahr - unter anderem motiviert durch das STADTRADELN - folgt das zweite.

Wir scheuen weder Wind noch Wetter, denn das Radfahren hat neben dem Umweltschutz und der sportlichen Komponente aus unserer Sicht weitere Vorteile. Auf dem Rad sind wir oft schneller als der Autoverkehr, an einigen Stellen können wir den Stau zur Rush Hour an Ampeln auf Radwegen umfahren. Hier und da nehmen wir einen kleinen Umweg in Kauf, um auf ruhigen Neben- oder Fahrradstraßen entspannter voranzukommen. Ein weiterer großer Pluspunkt ist, dass die lästige Parkplatzsuche z.B. beim Einkaufen entfällt.

Wünschenswert für die Zukunft wären eine weitere Bevorzugung der Radfahrer im Straßenverkehr, z.B. durch Fahrradspuren an den Ampeln oder eine fahrradfreundlichere Ampelschaltung, denn häufig muss man auf langen Geraden an jeder Ampel halten. Wir sind für einen weiteren Ausbau der Rad-Infrastruktur mit sicheren und breiten Radwegen, die nicht von Parkplätzen, Fahrradständern oder Blumenbeeten jäh beendet werden. Stark machen wollen wir uns für eine höhere Aufmerksamkeit und Akzeptanz der Autofahrer gegenüber den Radfahrern. Wir wünschen uns, dass mehr Leute auf kurzen Wegen im Alltag das Rad dem Auto vorziehen und so den Straßenverkehr und die Umwelt entlasten.

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Hallo,

ich möchte mich kurz vorstellen.

Name: Dagmar Schmitz
Wohnort: ein ganzes Leben lang in Witten
Alter: 53 Jahre
Kinder 2 erwachsene Jungs
Beruf: Werkstoffprüfer
Hobby: Hobbyschafhaltung, Radfahren, Einradfahren

Ich freue mich sehr als Stadtradel-Star beim Stadtradeln 2018 für Witten mitmachen zu dürfen.
Dieses Jahr fahre ich auch noch zum ersten Mal mit und dann noch als Star- Donnerwetter!

Meine Motivation

Seit etwa 3 Jahren fahre ich schon sehr viel mit dem Fahrrad, aber 21 Tage ganz ohne motorisiertes Fahrzeug (APE 50) zu sein, das ist schon etwas Besonderes.
Es ist für mich so zu sagen der Probelauf ohne benzinbetriebenes Fahrzeug aus zu kommen. Langfristig möchte ich nämlich ganz auf das Fahrrad umsteigen.

Mein zweirädriger Fuhrpark ist auch im Laufe der Zeit ganz ansehnlich geworden.
So habe für fast alle Belange den passenden Drahtesel parat.
Mehr dazu während des Stadtradelns 2018.

Ich finde die Aktion „Stadtradeln“ eine wirklich tolle Idee, weil sie sehr umweltschonend und gesundheitsfördernd ist.
Überhaupt ist das Fahrrad aus einem langen Dornröschenschlaf wieder erwacht. Viele neue Fahrradtypen sind auf dem Markt, somit findet eigentlich jeder sein passendes Fahrrad- einfach toll!

Jetzt hoffe ich nur, dass der Wettergott uns wohl gesonnen ist.

Bald geht es los, ich bin schon ganz gespannt!

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Na klar freue ich mich wieder auf den Beginn des Stadtradelns. Und wie! Mit dem Fahrrad fahre ich sowieso so oft es geht. Somit brauche ich mich gar nicht umzustellen. Die Aktion ist aber hervorragend geeignet, allen Menschen zu zeigen: "Seht her. In unserer Stadt haben wir von Jahr zu Jahr immer mehr Teilnehmer. Das Radfahren ist in. Je mehr mit dem Rad unterwegs sind, desto mehr Platz werden wir auch auf der Straße bekommen."

Also: mitmachen, mitfahren, gesund mobil sein - für sich selbst und für die Mitmenschen.

Mit besten Grüßen
Notburga Henke

RADar! in Metropole Ruhr

TeamkapitänInnen

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Thomas Osterholt

Team: Ruhrbahn Team Essen

Als erstes fahrradfreundliches Unternehmen in Essen nehmen wir auch unter dem neuen Namen Ruhrbahn am Stadtradeln teil.

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Miriam Balthasar

Team: DextraData Durchtreter

Wenn sie gerade keine innovativen IT-Lösungen basteln, treten die ITler der DextraData kräftig in die Pedale! Bereits mit der Anschaffung unserer Firmenfahrräder haben wir auf umweltschonende Mobilität und Klimaschutz gesetzt und sind erstmalig beim STADTRADELN 2018 dabei.

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Dr. Saskia Wedegärtner

Team: Look pro, go slow

Mein Team und ich sind überzeugte Alltagsradler. Wir scheuen weder Wind noch Wetter, da die Vorteile des Radfahrens so sehr überzeugen. Wir sind oft schneller als der Autoverkehr, da wir den Stau an Ampeln auf Radwegen oft umfahren und die lästige Parkplatzsuche entfällt. Wünschenswert wären eine Bevorzugung der Radfahrer im Straßenverkehr, ein weiterer Ausbau der Rad-Infrastruktur sowie eine höhere Aufmerksamkeit und Akzeptanz der Autofahrer gegenüber den Radfahrern.

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Ulrich Syberg

Team: Rat Radler SPD

Fahrradfahrern muss so stressfrei sein, dass 8 bis 88 Jährige aufsteigen und losfahren. Zuviel Blech macht Stress auf deutschen Straßen.

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Ich bin vor 2 1/2 Jahren im ADFC eingetreten. Bei der Vereinsgründung 12/2016 des jetzigen ADFC Dinslaken-Voerde e.V. war ich dabei. Mein Bereich im ADFC ist es, als Kontaktperson zwischen der Stadt Dinslaken zu stehen, für Problemen mit den Radverkehrswege, oder irgendwelchen Veranstaltungen.

In unserem offenen Team des ADFC Dinslaken-Voerde e.V. ist jeder herzlich willkommen teilzunehmen, ob als allein Radler, oder bei einer von unseren Touren mit zu fahren.

Im Team-Portal kann sich jeder einbringen, wir Informieren hier auch zu Veranstaltungen während des Stadtradel Zeitraums.

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Alan Imamura

Team: AfD Duisburg

Liebe Duisburger,

Bewegung ist gesund, besonders wenn Sie wie ich viel Zeit in Büros und Sitzungen verbringen. Hinzu kommt, dass mit dem Fahrrad die alltäglichen Duisburger Staus plötzlich kein ganz so großes Thema mehr sind. Machen Sie mit beim Stadtradeln!

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Sonja Knorr

Team: GREND-Radler

Die GREND-Radler radeln grün :-)

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Birgit Göttig

Team: ADFC

Wir radeln für eine fahrradfreundliche Stadt Mülheim an der Ruhr in der Metropole Ruhrgebiet.
Wir setzen ein deutliches Zeichen für:
- den Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur
- den schonenden Umgang mit vorhandenen Ressourcen
Gemeinsam verbindet uns der Spaß an der alltäglichen Bewegung.
Geben wir zusammen dem Fahrrad Rückenwind - für die Umwelt und für unsere Stadt!

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Tom Stania

Team: TopSpeed

Das Fahrrad wird zuende gefahren!

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Dieter Wiegershaus

Team: Großenbaum radelt

Dieter Wiegershaus
Team "Großenbaum radelt"

Radeln belastet die Umwelt nicht!
Zum 5. Mal beteilige ich mich als Teamkapitän von "Großenbaum radelt" beim Duisburger Stadtradeln.
Unser Ziel sollte es in diesem Jahr sein mit insgesamt über 1.000 Duisburgern 250.000 km in 3 Wochen zu erradeln.
Ich wünsche allen Beteiligten ein erfolgreiches Stadtradeln 2018 und hoffe, dass wir ein Zeichen setzen können für ein stärkeres Duisburger Engagement für das Radfahren und das Einrichten von Fahrradstraßen in unserer Stadt.
Mit freundlichen Grüßen
Dieter Wiegershaus

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Gemeinsam wollen die christlichen Kirchen und Gemeinden der Ruhrmetropole ein Zeichen für eine stärkere Berücksichtigung des Radverkehrs bei der städtischen Verkehrsplanung setzen. „Wir unterstützen die Aktion Stadtradeln gern, weil sie mit unserer Aufgabe, für die Bewahrung der Schöpfung einzutreten, im Einklang steht und wie sie den Menschen in unserer Stadt und ihrer Lebensqualität dient“, erklärt die Teamleitung. „Für Christinnen und Christen ist der Umwelt- und Klimaschutz selbstverständlich.“ Als Teamkapitäne radeln in diesem Jahr Pfarrerin Monika Elsner (Evangelischer Kirchenkreis Essen) und Volker Hengst (Katholische Kirche in Essen) an der Spitze; als Schirmherr fungiert erneut Pastor Lars Linder (Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Essen).

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Carsten Gniot

Team: Stadtplanungsamt

Mit Freunden durch Hamm radeln... wunderbar !

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Ursula Augenstein

Team: #Adler 1914

Mehr Radverkehr , mehr Lebensqualität.
Das Ruhrgebiet bietet den idealen Raum für die Verkehrswende. Ein dicht bewohnter Ballungsraum in dem durch die Neustrukturierung der Industrie der Raum für mehr Radverkehr in den Lebenswelten möglich ist.
Die Fahrrad Infrastruktur in allen Bereichen ist zur Zeit nicht ausreichend, um denjenigen Menschen die sich umweltfreundlich und zum Wohle der Gesundheit aller mit dem Rad bewegen wollen, eine durchgehend sichere Basis zu gewährleisten.
Die Schaffung der Grundlagen müssen durch alle Entscheidungs-Ebenen gewollt und geschaffen werden.
Das ist das Ziel.

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Bei keiner anderen Erfindung ist das Nützliche mit dem Angenehmen so innig verbunden, wie beim Fahrrad. (Zitat Adam Opel)

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Liebe Radlerinnen und Radler,

seit Beginn nimmt die Sportgemeinschaft am STADTRADELN teil und es ist jedes Jahr toll, die Teamübersicht zu verfolgen und zu sehen, wer wie viel geradelt ist.
Jeder Kilometer zählt! Ob es der Weg zur Arbeit und zurück ist, oder die Fahrradtour am Wochenende. Sogar die Kilometer im Urlaub zählen!

Seien Sie einfach wieder mit dabei!

Sportliche Grüße
Markus Rybacki

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Wolfgang Grabowski

Team: Die Kokser

Im letzten Jahr meiner Betriebszugehörigkeit zur Kokereibetriebsgesellschaft Schwelgern möchte ich mich in dieser Saison als Teamleiter verabschieden. Die aktiven Kollegen werden mich in bester Weise ersetzen und mich, so es meine Gesundheit zuläßt, bei diversen Unternehmungen per pedes begrüßen können.
Also lasst uns wieder in die Pedale treten und Kilometer fressen, fürs Klima, für Duisburg und letztendlich auch für uns!

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Peter Wein

Team: Team Kostal

"Am Ende wird Alles gut. Und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es auch noch nicht das Ende!" - Charlie Hübner

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Wir sind seit Jahren beim Stadtradeln dabei und immer mehr Kolleginnen und Kollegen nutzen das Rad auch für den Weg zur Arbeit. Die CO2-Minimierung kann jede(r) unterstützen und gleichzeitig Gutes für seine Gesundheit tun. Besonders gefällt mir, dass die Radwege und generell die Möglichkeiten, sich mit dem Rad fortzubewegen, durch die Aktion in den Fokus geraten und sich schon erkennbar Verbesserungen ergeben haben.

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Thomas Langner

Team: Team Stiepel

Alle Stiepeler, die gerne Rad fahren, sind herzlich eingeladen, mit zu radeln.
Pedelecs sind willkommen. :-) wegen der Berge :-)

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Stephan Klein

Team: Lichtblick

Das Rad ist rund.

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Andreas Stein

Team: Pendler

Binnen-I
nein Danke

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Wie schon in den vergangenen Jahren geht es uns auch jetzt wieder darum das
alltägliche Radfahren wertzuschätzen,
viele Menschen zum Mitmachen anzuspornen und so ganz nebenbei etwas für die
Gesundheit, die
Umwelt und den
Geldbeutel zu tun. Wir müssen nicht extra Radtouren veranstalten, aber es hilft neue
Freunde zu finden und
Bottrop nach vorne zu bringen.

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Ich radel für ein besseres Klima und für einen besseren Radverkehr.

Davon profitieren alle Menschen in unserer Stadt.

Bessere Luft, weniger Lärm und mehr Verkehrssicherheit.

Radelt mit uns für eine lebenswerte Zukunft - für Jung und Alt!

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Franziska Stratmann

Team: Koczwara

Koczwara - Umweltbewusst und ehrgeizig!
Als Anreiz möglichst viele Kilometer zu radeln, haben wir in unserem Team selbst eine kleine Challenge gestartet. Der Sieger bekommt eine Obstkorb - ein gesunder Anreiz für mehr Bewegung und Klimaschutz!

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Radfahren macht Spaß, ist gut für die Umwelt, die Gesundheit (der Fahrenden und der Anderen) und den Geldbeutel. Kurz gesagt: Radfahren ist ein Gewinn für uns alle. Die gesamtgesellschaftlichen Kosten eines Kilometers Autofahrt betragen 0,20 € pro Kilometer, die derzeit nicht durch Steuern und Abgaben gedeckt sind. Das Fahrrad erwirtschaftet pro gefahrenem Kilometer einen gesamtgesellschaftlichen Nutzen von 0,30 €! (Gössling 2018).

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Allez, Allez Duisburg!!

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Karl-Heinz Mosch

Team: Polizei Duisburg

Viele innerstädtische Baustellen, kilometerlange Staus, Stress bei der Parkplatzsuche oder stetig steigende Spritpreise - Autofahrer in Duisburg brauchen derzeit viel Geduld, um beim täglichen Wahnsinn auf unseren Straßen die Nerven zu behalten. Dabei ist der Umstieg aufs Fahrrad bereits jetzt in sehr vielen Situationen eine gute Alternative, denn es schont die Umwelt, spart Geld, hält fit und macht Spaß. Jeder kann einen Beitrag leisten und jeder profitiert davon. Nehmen sie also teil an dieser genialen Kampagne - es lohnt sich!

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Birgit Gildehaus

Team: Stadtfenster

Wie immer ist auch das Team Stadtfenster wieder beim Stadtradeln vertreten. Ich hoffe, wir sammeln viele Kilometer und das Radfahren wird von Seiten der Kommune in der Zukunft mehr gefördert. Es gibt noch einiges zu verbessern.
Allen Teilnehmern viel Spaß!

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Diesmal wollen wir als Team ganz vorne mitfahren!

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Nils Hammelrath

Team: GSM

Wenn mehr als 10% eines Kollegiums das Fahrrad (mehr oder minder) regelmäßig für den Weg zur Arbeit benutzt, dann wird es Zeit, sich am Stadradeln zu beteiligen.

Vielleicht gelingt es uns ja nächstes Jahr, einen 'internen' Wettbewerb mit den Schülern zu starten? ;-)

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Bianka Braun

Team: Marxloh-Biker

Ein Leben ohne Biken ist möglich, aber sinnlos ;-)

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Ich wünsche allen Stadtradlern ein entspanntes, pannenfreies und vor allem unfallfreies
Radfahren, bei stets schönem Wetter!

Helmut Kleffner
Wirtschaftsbetriebe ReCycling

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Julian Schlegel

Team: TEAM Körperklaus

"Ein Radrennfahrer muss seinen Hintern besser pflegen als sein Gesicht." Rudi Altig

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Fahrrad Freunde Friemersheim fahren für Frieden, Freude und Freiheit.

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Tanja Schwerdtfeger

Team: Schwertis

Bewegt zur Schule und Arbeit macht munter!

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STADTRADELN ist eine wichtige Kampagne im Bereich Öffentlichkeitsarbeit. Man könnte hier noch deutlich mehr erreichen, wenn man die Kapazitäten hätte gezielt Firmen und Organisationen anzusprechen und sie vor und während des Aktionszeitraums individuell zu unterstützen.

Doch ebenso wichtig ist eine gute Infrastruktur für den Radverkehr. Hier muss ich in Qualität und Umsetzungsdauer noch eine starke Abweichung feststellen zwischen dem was uns z.B. auf dem AGFS-Kongress oder im Rahmen der grünen Hauptstadt und ihrer Ziele erzählt wird und was schließlich im stadtteilverbindenen Alltagsverkehrsnetz in Essen auf der Straße umgesetzt wird.

Die auch von konservativen Parteien proklamierte Gleicheit zwischen den Verkehrsmitteln ist leider noch lange nicht hergestellt.

Radeln wir schon mal vor!

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Das Team „DIE RADLOSEN BREDENEYER BÜROPARKER“ wurde von Radlern des Büroparks Bredeney im April 2018 gegründet. Wir möchten im Zeitraum 2. Juni bis 22. Juni 2018 ganz viele Kilometer mit dem Rad fahren und möglichst das Auto stehen lassen. Über weitere tretkräftige Teammitglieder würden wir uns sehr freuen!!!

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Martin Sonnenschein

Team: Montagsradler Byfang

Auch in diesem Jahr radelt die Montagsradlergruppe wieder gerne mit. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, alle 31 Aussichtspunkte der grünen Hauptstadt ESSEN in die diesjährigen Fahrradtouren zu integrieren und zu besuchen. Es grüßen die Montagsradler aus Byfang mit dem Gruß der Montagsradler, ` Tritt rein, Tritt rein, Tritt rein`

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Für eine fahrradfreundliche Stadt Essen mit sauberer Luft, guter Infrastruktur auch für AlltagsradlerINNEN, und einen respektvollen Umgang miteinander - auch im Straßenverkehr!

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Ewald Brüggemann

Team: Franz Sales Radler

Hallo Zusammen,
in diesem Jahr werden die Franz Sales Radler von mehr als 30 Radlern unterstützt. Das freut mich sehr, als Inklusives Team haben wir die Möglichkeit etwas für die Umwelt und auch unsere Gesundheit zu tun. Ich freue mich, dass das Team immer größer wird und wünsche allen Teilnehmern viel Freude beim Radfahren.

Ewald Brüggemann

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Radfahren ist Teilhabe! "Essen packt an!" steht für umweltfreundliche, individuelle Mobilität für jedermann.

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Tobias Lothmann

Team: Trink und fahre

Mit Stauder Bier durchs Ruhrrevier!

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Claudia & Ralf Jablonski

Team: Die Rüttenscheider

Auf geht's.
Ich freue mich über jeden gefahren Meter.
Schön das WIR zusammen radeln.

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Klaus Kordowski

Team: Stiftung Mercator

Die Stiftung Mercator setzt sich für eine klimafreundliche und zukunftsfähige Mobilität ein. Auch für viele Kolleginnen und Kollegen ist das Fahrrad nicht nur ein Beitrag vom Klimaschutz vor Ort, sondern einfach eine praktische und gesunde Art, sich schnell in der Stadt zu bewegen. Aus diesem Grund ist auch beim STADTRADELN 2018 ein Team der Stiftung Mercator dabei!

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Viktor Brychcy

Team: #UK-Essen

Fleißig werbung machen für diese Gruppe damit wir ein großes Team werden. Vielleicht können wir dann beim Vorstand irgendwas in Richtung fahrradfreundliches Unternehmen bewirken.

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Katja Hermeth

Team: E.ON Radler

Wir haben Energie und treten ab Samstag für CO2-freie Kilometer in die Pedale!

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Wir radeln schon mal vor.

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Thomas Terbeck

Team: bikingtom.com

Radeln was das Zeug hält. Für ein besseres Klima und ein lebenswerteres urbanes Leben!

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Kein Stander-Bier mehr am Lindenbruch, Sportfreunde auf dem Platz des DJK.
Tatort-Schauplatz vergangener Zeiten - Fortuna III,

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Martin Wirtz

Team: BERUFSRADFAHRER

eine Klingel muss laut sein!

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Yvonne Sell

Team: Die Dinojäger

Auf eine gute Dinojagd.

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Ich radele, weil es mir Spaß macht, mir gut tut und ich so dem Weg zur Arbeit viel gutes abgewinnen kann.

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Holger Skrok

Team: Förderkorb

Hallo,
es geht wieder los. Ich freue mich darauf mit euch gemeinsam mit euch etwas gutes für unsere Umwelt zu tun und unnötige KM mit dem Auto zu vermeiden und das Rad zu benutzen. Alle sind herzlich eingeladen das Team Förderkorb zu unterstützen und kräftig in die Pedale zu treten.

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Axel Martin

Team: BARBARAs TEAM

Ich hoffe auf SOZIALE Gerechtigkeit; Achtung VOR ALLEN; MITEINANDER UND VIELE FESTE IM STADTTEIL

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Für meine Gesundheit - das machen wir uns nicht nur als Knappschaft zum Motto.

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Die Stadt sollte den Menschen gehören. Deshalb: Steigt mit Freude aufs Rad und erobert die Stadt zurück. Pedalritter auf allen Straßen!
Ich träume von breiten, bequemen Radwegen, Vorfahrt für Radfahrer, weniger Parkplätzen zugunsten von mehr Grün und mehr Plätzen mit Aufenthaltsqualität, weniger Verkehrslärm und damit entspannteren, zufriedeneren Bewohner*innen und Besucher*innen unserer Stadt. (und jeder anderen Stadt)

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Die DuBayer haben nicht lange gezögert als der Vorschlag im Jahr 2014 kam beim Stadtradeln mitzumachen.

Schon in den Zweck und Zielen der DuBay Polymer GmbH steht:
Für die Beziehung der DuBay zum Werk Uentrop und zur Region Östliches Ruhrgebiet gilt:

Erstklassige Unfallschutz- und Umweltschutz-Standards

Nun bin ich am Ende gespannt wie viel Kilometer zusammenkommen.

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Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!!

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Rita Schulze Böing

Team: Verwaltungsvorstand

Wir sorgen für Rückenwind!

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Andreas G.-Mantler

Team: agm-foto

Mitten drin im grünen Hamm

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Jörg Piontek-Möller

Team: Stadtverwaltung Herdecke

Neben den Wegen der Mitarbeiter vom Wohnort zum Büro fallen in der Stadtverwaltung zahlreiche zusätzliche Fahrten, wie der Pendelverkehr zwischen den Dienstgebäuden oder Besuche zu Ortsterminen im Stadtgebiet statt an. Häufig werden diese mit privaten Fahrzeugen durchgeführt. Ziel ist es möglichst viele dieser Fahrten mit dem Rad zurückzulegen.
Hierzu stehen auch Ebikes als Dienstfahrräder zur Verfügung.

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Ludger Kotulla

Team: ADFC Herten

Wer regelmäßig mit dem Rad unterwegs ist, erlebt seine Stadt mit anderen Augen. Auf der einen Seite entdeckt man die Schönheit der Natur. Auf der anderen Seite erlebt man die Dominanz des Autoverkehrs. Dafür wird alles getan. Und so verhalten sich auch viele Autofahrer. Es wird bis vor den Laden gefahren. Es wird auf Bürgersteigen geparkt und gefahren. Radwege sind zugeparkt. Radfahrern wird wiederholt die Vorfahrt genommen. Darüber kann man jammern, hilft aber nicht wirklich.
Es muss einfach mehr Radfahrer in der Stadt geben, das baut einen druck auf, über andere Lösungen nachzudenken.
Also los, aufs Rad steigen, wann immer möglich.

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Wenn ich morgens in der Regionalbahn sitze und aus dem Fenster gucke, sehe ich die verstopfte A40.
Wenn ich dann in Essen aussteige, setze ich mich auf mein Fahrrad und nehme Kurs auf den RS1.
Wenn ich dort bin, fahre ich nahezu ungebremst auf der Trasse Richtung Mülheim und lebe.

Dann frage ich mich, was wäre, wenn alle wüssten, wie schön dieses Gefühl am Morgen ist.

Mein Rad ist 40 Jahre alt, wiegt weniger als ein Viertel von mir und befördert mich in Verbindung mit meinem VRR-Ticket zuverlässig an jeden Ort im Ruhrgebiet.
Sind wir einfach zu bequem für Bewährtes? Geben Sie dem Drahtesel ob mit oder ohne E-Motor eine Chance. Ihre Umwelt wird es Ihnen danken.

Warum Stadtradelstar? Weil ich gerne Botschafter in guter Sache bin!

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Sylvia Kelle

Team: WBS-Radelt

CO2 Bilanz, Parkplatznot, Verkehrschaos...
Man muss nur bei sich selbst anfangen und andere begeistern. Der Weg mit dem Rad zur Arbeit ist der richtige Schritt. Nicht nur für die Umwelt sondern auch für einen selbst.

Bei keiner anderen Erfindung ist das Nützliche mit dem Angenehmen so innig verbunden, wie beim Fahrrad. (Adam Opel)

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Rainer Berndt

Team: EASY SOFTWARE

Stadtradeln ist EASY

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Ralf Krapoth

Team: Team68

Allein für den Klimaschutz werden sicher die wenigsten das Fahrrad verstärkt als im Alltag einsetzen. Da muss schon die Radinfrastruktur stimmen. Leider ist da bei den meisten Kommunen noch viel Luft nach oben.

Die Stadtradelwochen tragen hoffentlich dazu bei, dass die beteiligten Städte mehr und nachhaltig in die kommunale Radinfrastruktur investieren.

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Joachim Danzig

Team: Fraunhofer UMSICHT

Für die Forschung des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT spielt das Thema Nachhaltigkeit eine wesentliche Rolle - Dabei haben die Mitarbeitenden aber auch die eigene Nachhaltigkeit im Blick. Ein wichtiger Punkt hierbei ist die Reduzierung der eigenen Kohlendioxid-Emissionen. Somit wundert es nicht, dass viele Mitarbeitende mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren und es kein Problem ist, ein Team für das Stadtradeln zu gründen.

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Fahrrad statt Kanu

Kanufahren ist eine tolle Sportart, bei der man sich nahezu ausschließlich in der freien Natur bewegt. Leider nur fast. Um mit den Booten an die Flüsse, Kanäle oder Seen zu gelangen und dort sein Hobby ausüben zu können, ist man leider oft auf Autos angewiesen. Das frisst in einem Paddlerleben etliche Kilometer.
Um der Umwelt etwas zurückzugeben nimmt der Oberhausener Kanu-Verein immer wieder gerne am Stadtradeln teil. Der Zeitraum wird im Anschluss sogar noch ausgedehnt. Natürlich entsteht vereinsintern immer wieder ein kleiner spielerischer Konkurrenzkampf, wobei die Teilnehmer sich immer gegenseitig pushen, um noch mehr Kilometer zu erradeln. Auch im nächsten Jahr möchten wir natürlich wieder an der Aktion teilnehmen und der Umwelt etwas zurückgeben.

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Birgit Autschbach

Team: Die stramme Wade

Warum mit dem Auto im Stau stehen wenn es mit dem Fahrrad auch noch Spaß macht sich zu bewegen?

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Burkhard Schmidt

Team: ADFC & Keimblatt

Fahrgemeinschaft ADFC Oberhausen & Keimblatt Bioladen-Friends
ADFC + Keimblatt, gemeinsam und nachhaltig mobil in Oberhausen und darüber hinaus.
Radfahren für eine leisere Stadt und NOx-freie Atemluft.
Öko-Landbau und Radverkehr verringern CO2-Emissionen und optimieren so den ökologischen Fußabdruck.
Lieber einen Knackarsch statt Bleifuß ist unser Motto für eine lautlos-wache Fahrt in den Tag.
Für ein bewegtes Leben und "Kette rechts" für mehr urbane Lebensqualität.
Die Velo-Lobbyisten des ADFC und die Keimblatt-Freunde

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Peter Kremer-Pléw

Team: Grüne Oberhausen

Bald beginnt wieder das Stadtradeln und wir nehmen wieder mit einem Grünen Team darin teil. Wie auf dem Foto aus dem letzten Jahr wollen wir auch in diesem Jahr wieder gemeinsame Touren machen, aber vorallem wollen wir durch das Benutzen der Räder im Alltag helfen möglichst viel CO2 einzusparen und damit einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Anderseits wollen wir aber auch zeigen, das auch eine andere Mobilität möglich ist.
Wir freuen uns, wenn möglichst viele Menschen sich an dieser Aktion beteiligen. Ob Diese in unserem oder in einem anderen Team teilnehmen spielt keine Rolle, Hauptsache alle haben viel Freude am Radfahren. In diesem Sinne wünsche ich Euch viel Freude beim sammeln der Kilometer und stramme Waden.

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Markus Kuhn

Team: Elsa Schulteam

Durch unsere Teilnahme am Stadtradeln können wir zeigen, dass das Radfahren einen wichtigen und sinnvollen Beitrag zur Mobilität schon jetzt leistet.
Für den Ausbau von Radwegen und andere kommunalpolitische Maßnahmen braucht es eine starke Interessensgruppe, die öffentlich wahrgenommen wird. Mit dem Stadtradeln können wir auf sehr angenehme Weise auf uns aufmerksam machen.
Mir kommt es dabei gar nicht darauf an, das der einzelne besonders viele Kilometer fährt, wichtig ist es für uns als Schulteam, das Vertreter aus der ganzen Schulgemeinde mitmachen. Und wenn wir dann von Jahr zu Jahr mehr werden in unserem Team - umso besser!

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marco fileccia

Team: Heinetreter

Das offene, jahrgangsübergreifende, kooperative, binnendifferenzierte Team des Heinrich-Heine-Gymnasiums. Frei nach Eddy Merckx fahren wir, so viel oder so wenig, so weit oder nicht so weit wie wir wollen. Hauptsache, wir fahren!

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Klar liebe Freundinnen der nachhaltigen Fortbewegung, Ihr dürft sofort mit dem STADTRADELN beginnen.
Nach den drei Wochen des offiziellen Teils dürft ihr mit mir bis zum 31. 12. weiterradeln, um nahtlos am 1.1. 2019 ins STADTRADELN 2019 zu wechseln.
Ich wünsche uns allen viel Spaß dabei.

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Andrea Gründler

Team: Truckerfamily

ich wünsche das in Oberhausen endlich mehr und bessere Radwege gebaut werden.
Auch fehlen hier reine Fahrradstassen, welche parallel zu Hauptverkehrsstrassen verlaufen. So wird ein sicheres Fahrradfahren in der Stadt ermöglicht und die Akzeptanz für's Fahrrad anstatt mit dem Auto erhöht.
Nur so ist ein guter und sinnvoller Umweltschutz möglich.
Es muss dringend etwas in unserer Stadt passieren.
Stadtradeln ist schon mal ein Anfang, aber leider nur eine kurze Zeit. Wieso nimmt man nicht am kompletten Zeitraum von Stadtradeln teil?
Ich persönlich finde es eine tolle Idee.
Vielleicht gibt es ja die Möglichkeit noch etwas anderes aufzuziehen.
Den Oberhausen ist eine grpbe Stadt mit vielen Möglichkeiten welche bis dato aber nicht genutzt werden.

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Hans Dreischmeier

Team: Vest im Blick

Jeder km hilft, denn nur viele kleine Ziele führen zum großen Ziel!

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Happy Trails und KM machen.

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Thorben Fohrmann

Team: Rosmarin-Zitrone

"Bei keiner anderen Erfindung ist das Nützliche mit dem Angenehmen so innig verbunden, wie beim Fahrrad.“ – Adam Opel

#WirFürHaltern

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René Zitzmann

Team: Rekese Bunozi

Verkehrsfluss verbessern durch mehr Radfahren und weniger Autofahrten.

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Stefan Borggraefe

Team: PiRadler

Piraten radeln als PiRadler für eine soziale und ökologische Verkehrswende! :)

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Wenn an vielen kleinen Orten viele kleine Menschen viele kleine Dinge tun, wird sich das Angesicht unserer Erde verändern.
-Afrikanisches Sprichwort-

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Benedikt Stelthove

Team: Pfarrei Hl. Edith Stein

"Das Klima ist ein gemeinschaftliches Gut von allen und für alle." - Papst Franziskus (Laudato Si' Nr. 23, 2015)

Einer von vielen Gründen, das Fahrrad zu nutzen und beim Stadtradeln mitzumachen!

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Claudia Serschen

Team: Kinderschutzbund Marl

Der Kinderschutzbund radelt für die Zukunft der Kinder!
Mehr Fahrräder (statt Autos) machen die Innenstädte kinderfreundlicher.
Zudem ist Umweltschutz eine Investition in die Zukunft - für jeden von uns und insbesondere für die Kinder!
Wir laden alle herzlich ein, beim Kinderschutzbund mitzuradeln! Wir freuen uns auch über radelnde Kinder und Jugendliche!

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Ludger Vortmann

Team: Tour de Rennbach

Das Landschaftsschutzgebiet ist für uns in Alt-Marl, Polsum und Frentrop das Naherholungsgebiet vor der Haustür. Daher ist der Name "Tour de Rennbach" für uns Programm, in die Pedalen zu treten. Gemeinsam wollen wir wieder wie im vergangenen Jahr möglichst viele Menschen davon überzeugen, wie schön es ist, das Auto gegen das Rad zu tauschen. Dabei kann es natürlich auch ein E-Bike (Pedelec) sein, weil wir ja auch Menschen erreichen möchten, die vielleicht Unterstützung beim Radeln brauchen.

Also mitgemacht und sich uns angeschlossen: Egal, ob Kinder auf dem Weg zur Schule, Erwachsene auf dem Weg zur Arbeit oder zum Einkaufen oder wir alle in der Freizeit. Für mehr Verkehrssicherheit und Angebote für Fußgänger und Radfahrer wie zusätzliche Bürgerradwege. Jeder Kilometer zählt! Für Marl

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"Der Himmel über dem Ruhrgebiet muss wieder blau werden!" Dieser Satz von Willy Brandt markiert die Entdeckung der Umweltpolitik. Als er Bundeskanzler wurde, fand das Politikfeld "Umweltpolitik" auch erstmals einen Platz in der Regierungsarbeit.
Aus einer Utopie wird Wirklichkeit: Der Satz vom blauen Himmel war keine Utopie und ist keine Vision geblieben. Aus einer Idee ist eine Forderung, aus der Forderung ist Politik, aus Politik ist Alltag geworden.
Mit dem Stadtradeln machen wir gemeinsam darauf aufmerksam, dass Mobilität und Klimaschutz zusammengedacht werden müssen!

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